10 Tipps wie Sie an Mes­sen erfolg­reich ver­kau­fen

An Messen erfolgreich verkaufen

Die Mes­se ist ein per­fek­ter Ort, der vie­le Anbie­ter ver­sam­melt. Mit der rich­ti­gen Tak­tik, kann man es schaf­fen, lang­fris­tig zu pro­fi­tie­ren. Wenn man pro­fes­sio­nell Prä­sent sein möch­te, dann soll­te man den fol­gen­den Leit­fa­den nut­zen, um den Kon­kur­ren­ten eini­ge Schrit­te vor­aus zu sein. 

1. Früh­zei­ti­ges Pla­nen für mehr Erfolg 

Unter­neh­mun­gen, die sich zum ers­ten Mal als Anbie­ter bei einer Mes­se prä­sen­tie­ren, müs­sen sich vor der Mes­se gut orga­ni­sie­ren. Um allen Anfor­de­run­gen gerecht wer­den zu kön­nen, damit zum Schluss auch alles am rech­ten Platz ist, kann es bis zu 12 Mona­te dau­ern. Die Pla­nung wird idea­ler­wei­se von Pro­fis, wie zum Bei­spiel einer erfah­re­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­agen­tur über­nom­men.  

2. Mes­se­kon­zept auf Papier brin­gen

Vor der Über­tra­gung des Mes­se­kon­zep­tes ist es von Vor­teil, wenn man sich in die Lage des Kun­den oder Part­ners ver­setzt. Wenn man die Mes­se aus dem Augen­win­kel des Kun­den betrach­tet, dann kann man sich bes­ser und geziel­ter für die Mes­se vor­be­rei­ten. Die Bedürf­nis­se der Kli­en­ten, Kun­den und Geschäfts­part­ner soll­ten dabei berück­sich­tig wer­den. Nur auf die­se Wei­se kön­nen Sie das Gesamt­po­ten­zi­al ihres Mes­se­stan­des best­mög­lich abschöp­fen.

3. Die rich­ti­ge Stra­te­gie ist der hal­be Lohn

Es ist klar, dass die Kos­ten für eine Mes­se nicht nied­rig sind. Aus die­sem Grund soll­te jeder Schritt und die Tak­tik des Anbie­ters gründ­lich geprüft wer­den. Sie soll­ten sich im Vor­feld über­le­gen, wel­che Ziel­grup­pe Sie errei­chen möch­ten. Danach soll­ten Sie ihre finan­zi­el­le Lage betrach­ten und sich einen Über­blick beschaf­fen. Was ist einem wich­tig? Wofür möch­te man mehr finan­zi­el­le Mit­tel inves­tie­ren, wor­auf eher ver­zich­ten? Die Untertüt­zung durch eine Kom­mu­ni­ka­ti­ons­agen­tur in Zusam­men­ar­beit mit einem Mes­se­bau­er sorgt für krea­ti­ve Ide­en. Manch­mal ist weni­ger deut­lich mehr und es braucht nur die Hälf­te von dem, was ursprüng­lich alles ange­dacht war. Der Vor­teil von pro­fes­sio­nel­ler Unter­stüt­zung liegt auf der Hand — sind es nicht nur die krea­ti­ven Ide­en und die lang­jäh­ri­ge Erfah­rung im Mes­se­be­reich, son­dern auch die Tat­sa­che, dass man die Orga­ni­sa­ti­on und das gesam­te Pro­jekt­ma­nage­ment über­tra­gen kann. 

4. Die Lage/Standort ist an jeder Mes­se ent­schei­dend 

Vor der eigent­li­chen Arbeit muss der Platz gewählt wer­den. Auch hier­bei darf man nichts dem Zufall über­las­sen. Für die­sen Zweck soll­te der Hal­len­plan gründ­lich unter die Lupe genom­men wer­den. Bei der Wahl des Stand­plat­zes soll­te man dar­über nach­den­ken, wie viel Qua­drat­me­ter man auf der Mes­se benö­tigt. Zudem müs­sen Sie dar­über ent­schei­den, ob der Stand kom­plett oder nur teil­wei­se offen sein soll. Beach­ten Sie dabei vor allem die Besu­cher­strö­me. Ver­ges­sen Sie aber auch nicht, dass ihr Mes­se­nach­bar eben­so einen enor­men Ein­fluss auf den Erfolg ihrer Mes­se­prä­senz haben kann. 

5. Die Kon­kur­renz schläft nie

Nicht nur bei der Wahl des Stand­or­tes muss man die Kon­kur­renz gut im Auge behal­ten. Wenn man sich die Kun­den nicht mit den Mit­be­wer­bern tei­len möch­te, dann muss man die Tak­ti­ken und Schrit­te der Mit­be­wer­ber etwas genau­er begut­ach­ten. Der Mes­se­stand soll­te so inter­es­sant, wie nur mög­lich gestal­tet wer­den. Das Inter­es­se der bestehen­de Kun­den, aber auch das der Neu­kun­den, soll­te gewon­nen wer­den. Ziel ihrer Prä­senz ist, dass die vie­len Besu­cher so viel Zeit wie mög­lich bei Ihnen ver­brin­gen. 

6. Mit Medi­en ein brei­te­res Publi­kum tref­fen

Damit Kli­en­ten über die Mes­se bescheid wis­sen, kön­nen zahl­rei­che Medi­en genutzt wer­den. Sie kön­nen sich zum Bei­spiel für eine Medi­en­kon­fe­renz ent­schei­den, wenn Sie ein brei­te­res Publi­kum errei­chen möch­ten. 

7. Der per­fek­te Gast­ge­ber

Die Kun­den kön­nen über Sie und Ihre Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen nicht nur durch Wer­bung, Zei­tung oder die sozia­len Netz­wer­ke erfah­ren. Der opti­ma­le Ort dafür ist die Mes­se selbst. Damit aber vie­le Kun­den oder Kli­en­ten ihren Mes­se­stand errei­chen, soll­te eine per­fekt Kom­mu­ni­ka­ti­on betste­hen. Die Kun­den soll­ten über die eige­nen Web­sei­te, Zei­tung oder ein ande­res Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel, über die Mes­se und Ihren Stand­ort erfah­ren. Sei­en Sie ein guter Gast­ge­ber, der die Besu­cher mit Sitz­ge­le­gen­hei­ten, einem Getränk und pro­fes­sio­nell gestal­te­ten Wer­be­ma­te­ri­al begrüsst. Zu einem per­fek­ten Gast­ge­ber gehört auch attrak­ti­ves Stand­per­so­nal. Nut­zen Sie die Gele­gen­heit, dass sie gute und lang­jäh­ri­ge Kun­den zu ihrer Mes­se ein­la­den und ihnen als Dan­ke­schön für Ihre Kun­den­treue ein Mes­se­ti­ckets über­rei­chen. Dies kann noch wei­ter getoppt wer­den, indem Sie nebst dem Ticket auch noch eine Über­ra­schung am Stand abge­holt wer­den kann. Dies könn­te bspw. ein Fir­men­prä­sent oder sond eine klei­ne Auf­merk­sam­keit sein. Den Ide­en sind hier kei­ne Gren­zen gesetzt. Alles, was zusätz­lich dazu bei­trägt, an ihrem Stand vor­bei zu schau­en und aktiv dort Zeit zu ver­brin­gen, hilft ihnen und ihrem Mes­se-Erfolg. 

8. Die Details len­ken die Auf­merk­sam­keit der Kun­den auf den Stand 

Wenn die Kun­den zu einen gefun­den haben, dann ist der Stand das per­fek­te Mit­tel, um Inter­es­se zu wecken. Aus die­sem Grund ist Sorg­falt bei der Gestal­tung des Stands gefragt. Der Stand soll­te prof­fes­sio­nell und den­noch indi­vi­du­ell gestal­tet wer­den. Ach­ten Sie dar­auf, dass der Stand hell ist. Der Stand muss auf jeden Fall einen posi­ti­ven Ein­druck bei den Besu­chern hin­ter­las­sen. Im Vor­feld kann man sich über das Aus­se­hen und den Auf­tritt der Kon­kur­renz von dem letz­ten Jahr infor­mie­ren. Danach soll­te man sich bemü­hen, bes­ser aber authen­tisch zu sein. Wie bereits erwähnt, hilft alles, was die Besu­cher län­ger­fris­tig an ihren Mes­se­stand bin­det. Wann waren Sie das letz­te Mal in Urlaub und sind in einem Restau­rant essen gegan­gen, nur weil die­ses gut besucht war oder die Gäs­te sogar vor dem Ein­gang “Schlan­ge gestan­den” sind? Genau so ver­hält es sich auf einer Mes­se. Dort wo sich vie­le Besu­cher auf­hal­ten, wer­den auto­ma­tisch wei­te­re Besu­cher ange­lockt. Wie wäre es bspw. mit einem Glücks­rad wo jeder Besu­cher ein­mal dre­hen und etwas gewin­nen kann?

9. Das nöti­ge Wer­be­ma­te­ri­al

Nicht nur der Stand ist ein Wer­be­mit­tel. Wenn Sie zu den Anbie­tern gehö­ren, die viel Wert auf Prä­senz legen, dann kön­nen Sie ihre Pla­ka­te auf Wer­be­flä­chen prä­sen­tie­ren. Für die­sen Zweck kön­nen Sie sich für den Kauf einer Wer­be­flä­che an der Mes­se ent­schei­den. Zu dem nöti­gen Wer­be­ma­te­ri­al gehö­ren auch Bei­trä­ge und Inse­ra­te. Hier lohnt es sich die Wer­be­an­ge­bo­te der Mes­se­fir­ma vor­ab zu stu­die­ren und sich früh­zei­tig für all­fäl­li­ge Wer­be­flä­chen zu mel­den.

10. Che­cken Sie die abge­hack­ten Zie­le nach der Mes­se 

Wenn Sie auch nächs­tes Jahr prä­sent sein und noch bes­ser wer­den möch­ten, dann soll­ten die gestell­ten Zie­le begut­ach­tet wer­den. Den­ken Sie dar­über nach, ob sie jeden Punk von Ihrer Lis­te erfüllt haben und ob man etwas doch bes­ser machen könn­te. Auf die­se Wei­se kann man schon die ers­ten Anmer­kun­gen für die nächs­te Mes­se machen und die­se noch wei­ter zur Per­fek­ti­on brin­gen.

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