4 Mög­lich­kei­ten, um den Umsatz mit Mar­ke­ting Auto­ma­ti­on zu maxi­mie­ren

Marketing Automation

Wenn Sie ein Geschäft besit­zen oder ver­mark­ten, ken­nen Sie die­ses Dile­ma: Sie errei­chen ihre Ver­kaufs­zie­le nicht. Sie fra­gen sich “Muss ich mehr Ver­käu­fer anstel­len?” Die­se Fra­ge­stel­lung kön­nen Sie eben­falls mit der Aus­sa­ge gleich­stel­len, dass sie dar­aus deut­lich mehr Per­so­nal­kos­ten zu tra­gen haben. Die Fra­ge muss daher lau­ten: “Sind mei­ne der­zei­ti­gen Ver­kaufs­mit­ar­bei­ter effi­zi­ent genug? Nut­zen Sie ihre Zeit best­mög­lich und nutz­brin­gend? ”

Durch­schnitt­lich ver­brin­gen Ver­käu­fer nur 1/3 ihrer Zeit damit, Ver­käu­fe zu täti­gen

Der Vor­teil ist, dass sie war­scheind­lich ihr Ver­kaufs­team nicht ver­grös­sern müs­sen. Der Nach­teil ist, dass wenn ihr Geschäft so ist wie vie­le ande­re, dann ver­brin­gen ihre Ver­triebs­mit­ar­bei­ter viel Zeit damit, ande­re Arbei­ten zu erle­di­gen, als Ver­kaufs­ab­schlüs­se aus­zu­füh­ren. Eine kürz­li­che Umfra­ge hat erstaun­li­ches erge­ben, näm­lich dass…

  • Ver­kaufs­mit­ar­bei­ter durch­schnitt­lich gera­de mal 37% ihrer Zeit damit ver­brin­gen, Din­ge zu erle­di­gen, die direkt mit dem Ver­kauf in Zusam­men­hang ste­hen
  • Bei­na­he 16% von ihrer Zeit mit Sit­zun­gen und «Kun­den­in­ter­ak­tio­nen» ver­brin­gen
  • Bei­na­he 13% zu Las­ten von inef­fi­zi­en­ten, inter­nen Richt­li­ni­en gehen

Es gibt einen bes­se­ren Weg: Mar­ke­ting Auto­ma­ti­on

Wäre es nicht toll, wenn es für ihr Ver­kaufs­team eine Mög­lich­keit gäbe, mehr Zeit damit zu ver­brin­gen, das zu tun wofür sie ange­s­telt wur­den, näm­lich ver­kau­fen? Glück­li­cher­wei­se gibt es Mar­ke­ting Auto­ma­ti­on, wel­ches bei Sales­force wie folgt defi­niert wur­de:

Mar­ke­ting Auto­ma­ti­on ist eine Tech­no­lo­gie, die den Mar­ke­ting Pro­zess auto­ma­ti­siert. Mit Mar­ke­ting Auto­ma­ti­on kön­nen Unter­neh­men ihre Kun­den, mit­tels Email, Inter­net, Sozia­len Netz­wer­ken sowie SMS, mit auto­ma­ti­sier­ten Nach­rich­ten zu bespie­len. Mar­ke­ting und Ver­triebs-Abtei­lun­gen brau­chen Mar­ke­ting Auto­ma­ti­on, um online Kam­pa­gnen und Ver­triebs­ak­ti­vi­tä­ten zu auto­ma­ti­sie­ren. Die Effi­zi­enz kann dadurch maxi­mal erhöht, Kos­ten ver­rin­gert und die Ein­nah­men gestei­gert wer­den.”


Sales­force

Wie kann Mar­ke­ting Auto­ma­ti­on Ver­käu­fe maxi­mie­ren?

Das hört sich ja schon gut an, aber was genau kann Mar­ke­ting Auto­ma­ti­on für ihr Geschäft erle­di­gen? In man­cher Hin­sicht kommt es dar­auf an, wo Sie im Moment Ver­kaufs­un­pro­duk­ti­vi­tät erle­ben. Im All­ge­mein aller­dings benutzt Mar­ke­ting Auto­ma­ti­on die­se 4 Mög­lich­kei­ten, um ein Geschäft mehr effi­zi­ent zu machen:

  1. Hin­wei­se mit Lead Sco­ring prio­ri­sie­ren: Hubs­pot behaup­tet, dass von allen Hin­wei­sen, die von Mar­ke­ting an die Ver­kaufs Abtei­lung geschickt­wer­den, nur 25% “legi­tim“ oder bereit sind für den Ver­kauf. Das ist viel ver­schwen­de­te Zeit, die­Ver­käu­fer damit ver­brin­gen, Hin­wei­sen zu fol­gen, die wahr­schein­lich nicht inden Ver­kaufs­ab­schluss resul­tie­ren. Lead Sco­ring ist ein Pro­zess, bei dem gemäss­ver­schie­de­nen Demo­gra­fi­en und Ver­hal­tens­qua­li­tä­ten, Hin­wei­se prio­ri­siert werden.Dies lässt Ver­kaufs­mit­ar­bei­ter wis­sen, wel­che Hin­wei­se zu ver­fol­gen. Das spar­tih­nen Zeit und erhöht ihr Selbst­ver­trau­en.
  2. Ver­kaufs­team mit CRM ver­stär­ken:
  3. CRM bedeu­tet «Custo­mer Rela­ti­ons­hip Manage­ment» (Kun­den Bezie­hungVer­wal­tung). Die Soft­ware spei­chert die Ein­zel­hei­ten von jeder Inter­ak­ti­on, dieihr Geschäft mit Kun­den oder Inter­es­sen­ten hat. Das sind vie­le Daten, die fürih­re Ver­kaufs­mit­ar­bei­ter ordent­lich orga­ni­siert auf einem benut­zer­freund­li­chen­Da­sh­board zur Ver­fü­gung ste­hen.  Mit dem rich­ti­gen (Bes­ser gesagt…angepassten) CRM Soft­ware wird ihr Ver­kaufs­team die wich­ti­gen­In­for­ma­tio­nen haben, die sie brau­chen, um Ver­käu­fe abzu­schlie­ßen, und sie­wer­den gleich­zei­tig vie­le Zeit spa­ren.
  4. Ent­wi­ckelt Hin­wei­se mit aus­ge­lös­ten Emails: Ver­kaufs­mit­ar­bei­ter­ver­brin­gen viel Zeit damit, Fol­ge­nan­ru­fe an Inter­es­sen­ten zu erle­di­gen. Mit der­Mar­ke­ting Auto­ma­ti­on, kann das Nach­fas­sen mit aus­ge­lös­ten Emails erle­digt­wer­den. Das sin­dE­mails, die dem­entspre­chen­den Mass­nah­men von Ver­käu­fer bei ihrem Sys­tem­au­to­ma­tisch geschickt wer­den. Zum Bei­spiel, wenn ein even­tu­el­ler Inter­es­sent ein­Pro­dukt anschaut oder etwas von ihrer Web­sei­te her­un­ter­la­det, wird das Sys­tem­au­to­ma­tisch ein Email an den Inter­es­sen­ten schi­cken das mit die­ser Hand­lung­ver­bun­den ist. Das gibt ihrem Ver­kaufs­team mehr Zeit, um wich­ti­ge­ver­kaufs­ver­bun­de­ne Arbeit zu erle­di­gen.
  5. Gibt ihrem Ver­triebs­mit­ar­bei­ter Bescheid was funk­tio­niert: Ihre Ver­kaufs­mit­ar­bei­ter sol­len nicht raten müssen,welche von ihren Ver­mark­tungs­stra­te­gi­en und welcheih­rer Ver­kaufs Tech­ni­ken Erfol­gen­brin­gen wer­den. Mit Mar­ke­ting Auto­ma­ti­on kön­nen Sie ganz ein­fach die­Wirk­sam­keit (und Inves­ti­ti­ons­ren­di­te) von allen ihren Ver­kaufs- und Ver­mark­tun­gen initia­ti­ven­mes­sen. So kann sich ihr Ver­kaufs­team auf Akti­vi­tä­ten kon­zen­trie­ren, die­wahr­schein­lich mehr Erfolg haben wer­den und dann müs­sen sie die­se Bestim­mun­gen­nicht selbst machen. 

Fazit:

Über­le­gen Sie: Wenn ihre Ver­kaufs­mit­ar­bei­ter nur ein Drit­tel der Zeit damit ver­bringt über­haupt etwas zu ver­kau­fen, dann ver­schwen­den Sie die Zeit der Ver­kaufs­mit­ar­bei­ter und Sie ver­lie­ren auch even­tu­el­le Ver­käu­fe. Wenn ihr Geschäft so ist wie ande­re, dann bezahlt sich die Inves­ti­ti­on in gute Mar­ke­ting Auto­ma­ti­on mit erhör­tem Ver­kauf und Wirt­schaft­lich­keit alle­mal.

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Melanie

Über den Autor:

Melanie arbeitet seit 5 Jahren als UX Spezialistin und hat mehr als 15 Jahren Erfahrung im Vertrieb & Marketing.

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