Die Vor­tei­le von Gami­fi­ca­ti­on in Unter­neh­men

Gamification in Unternehmen

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Gami­fi­ca­ti­on in Unter­neh­men erfreut sich immer grös­se­rer Beliebt­heit. Immer mehr Unter­nehe­men set­zen die­se Art von Spiel­tech­nik ein, um die Wett­be­werbs­fä­hig­keit, die Pro­duk­ti­vi­tät und schluss­end­lich den Absatz zu ver­bes­sern. Im fol­gen­den Arti­kel erfah­ren Sie mehr über die Vor­tei­le eines Ein­sat­zes von Gami­fi­ca­ti­on in Ihrem Unter­neh­men.

Pro­duk­ti­vi­täts­stei­ge­rung

Die Pro­duk­ti­vi­tät steht stark im Zusam­men­hang mit der Moti­va­ti­on der Mit­ar­bei­ter. Je höher die Moti­va­ti­on ist, des­to pro­duk­ti­ver sind wir. Auch wenn bereits in vie­len Stu­di­en bestä­tigt, jeder von uns kennt dies, dass man unter demo­ti­vie­ren­den Arbeits­be­din­gun­gen, kaum Leis­tung erbrin­gen kann.

Durch den Ein­satz von Gami­fi­ca­ti­on kön­nen so Anrei­ze geschaf­fen wer­den, die die Mit­ar­bei­ter­fä­hig­kei­ten posi­tiv beein­flus­sen, ent­wi­ckeln und dadurch die Pro­duk­ti­vi­tät erhö­hen. Das dadurch geschaf­fe­ne, posi­ti­ve Arbeits­kli­ma, ver­bun­den mit der spie­le­ri­schen Art und Wei­se, sorgt für eine enor­me Leis­tungs­stei­ge­rung der Mit­ar­bei­ter. Der Soft­ware-Kon­zern SAP soll vor Jah­ren ein in die Fir­men­soft­ware inte­grier­tes Golf­spiel erstellt haben, bei dem Kun­den­an­fra­gen als Golf­ball zum ent­spre­chen­den Kol­le­gen geput­tet wur­den. Durch die­se spie­le­ri­sche Art, wur­den die Anfra­gen schnel­ler zu qua­li­fi­zier­ten Per­so­nen wei­ter­ge­lei­tet, so dass die Anfra­gen effi­zi­en­ter und hoch­wer­ti­ger bear­bei­tet wer­den konn­ten.

Moti­va­ti­ons­stei­ge­rung

Die Aus­wir­kung auf die Mit­ar­bei­ter­mo­ti­va­ti­on wur­de im ers­ten Abschnitt bereits erläu­tert. Die Gami­fi­ca­ti­on arbei­tet mit Erfolgs­sys­te­men wo Ziel­set­zun­gen und Beloh­nun­gen ein wich­ti­ges Tan­dem bil­den. Gesetz­te Zie­le sind nicht mehr nur ein Muss, son­dern kön­nen spie­le­risch erreicht und sogar über­trof­fen wer­den. Die bis­he­ri­gen Erfah­run­gen in Unter­neh­men zei­gen, dass durch die Mehr­pro­duk­ti­vi­tät und die gestei­ger­te Moti­va­ti­on, die bis­he­ri­gen Zie­le über­trof­fen wur­den. Es ist somit nicht die Unter­neh­mung, die die Zie­le bei den Mit­ar­bei­tern ein­for­dert, son­dern der Mit­ar­bei­ter sel­ber, der durch sei­nen Ehr­geiz und sei­ne Moti­va­ti­on beweist, dass ein Über­tref­fen der Zie­le mög­lich ist. Dies wie­der­um erlaubt es auch der Unter­neh­mung, sys­te­ma­tisch die Ziel­set­zung anzu­he­ben, wei­ter Kos­ten zu sen­ken und die Pro­duk­ti­vi­tät zu stei­gern.

Gegen­sei­ti­ger Ansporn der Mit­ar­bei­ter

Das Beloh­nungs­sys­tem, wel­ches bei Gami­fi­ca­ti­ons ange­wen­det wird, sorgt für eine rege Kom­mu­ni­ka­ti­on unter den Mit­ar­bei­tern und dadurch auch für einen gewis­sen “Wett­be­werb”. Der gestei­ger­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fluss, auch abtei­lungs­über­grei­fend, beflü­gelt die Fir­men­kul­tur und trägt zur Mit­ar­bei­ter­loya­li­tät gegen­über dem Unter­neh­men bei.

Gestei­ger­tes Mit­ar­bei­ter Enga­ge­ment

Gami­fi­ca­ti­on im Unter­neh­men erhö­hen den Arbeits­ein­satz der Mit­ar­bei­ter. Die Mit­ar­bei­ter set­zen sich stär­ker für das Unter­neh­men ein, dadurch wächst das Gefühl der Team­zu­ge­hö­rig­keit. Auch hier pro­fi­tiert das Unter­neh­men durch eine stär­ke­re Iden­ti­fi­ka­ti­on mit den Unter­neh­mens­zie­len, der Unter­neh­mens­kul­tur sowie deren Stra­te­gie.

Akti­vie­rung von Ide­en und Krea­ti­vi­tät

Neue Ide­en für die Wei­ter­ent­wick­lung des Unter­neh­mens, kön­nen durch den Ein­be­zug der Mit­ar­bei­ter eben­falls gestei­gert wer­den. In jedem Unter­neh­men arbei­ten vie­le krea­ti­ve Köp­fe. Lei­der wer­den deren Ide­en, Mei­nun­gen und Inputs meis­tens zu wenig erfragt. Gera­de grös­se­re Unter­neh­men wie Face­book oder Goog­le haben die­ses Poten­zi­al der Mit­ar­bei­ter erkannt und ver­su­chen mit spie­le­ri­schen Akti­vi­tä­ten, die Krea­ti­vi­tät der Mit­ar­bei­ter dadurch anzu­spor­nen. Der gestei­ger­te Ein­be­zug sorgt für mehr Ide­en­reich­tum und Mit­wir­kung der Mit­ar­bei­ter.

Stei­ge­rung der Mit­ar­bei­ter­fä­hig­kei­ten

Gami­fi­ca­ti­on kann dabei unter­stüt­zen, dass sich Teams auf die Opti­mie­rung und Ent­wick­lung von kon­kre­ten Fähig­kei­ten kon­zen­trie­ren. Gera­de beim Ein­satz von Gami­fi­ca­ti­on in der Mit­ar­bei­ter­schu­lung, führt dies zu einem Wachs­tum der eige­nen Mit­ar­bei­ter­skills, bei­spiels­wei­se in den Berei­chen Kom­mu­ni­ka­ti­on, Lea­dership aber auch bei indi­vi­du­el­len Soft Skills.

Inno­va­ti­ons­stei­ge­rung

Alle bis­her genann­ten Vor­tei­le füh­ren zu einem erhöh­ten “Mit­den­ken” der Mit­ar­bei­ter, was die Betei­li­gungs­be­reit­schaft för­dert und sich lang­fris­tig auf deren Enga­ge­ment für das Unter­neh­men und deren Inves­ti­ti­on in wei­te­re Inno­va­ti­ons­pro­jek­te aus­wirkt.

Stei­ge­rung der Mar­ken­be­kannt­heit

Fas­sen wir zusam­men: Die auf­ge­führ­ten Vor­tei­le füh­ren zu einer erhöh­ten Moti­va­ti­on der Mit­ar­bei­ter, die sich aktiv an der Unter­neh­mens­ent­wick­lung betei­li­gen. Ide­en und Krea­ti­vi­tät wer­den ange­regt und wir­ken sich auf die Inno­va­ti­ons­fä­hig­keit der Unter­neh­mung aus. Das gestei­ger­te Enga­ge­ment, der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fluss und die Mit­ar­bei­ter­ent­wick­lung sor­gen für ein Arbeits­um­feld, wo jeder ger­ne Teil davon wer­den möch­te und sich deut­lich von ande­ren Unter­neh­men, auch Mit­be­wer­bern, unter­schei­det. All dies führt zu einer posi­ti­ven Aus­sen­wir­kung und somit zu einer Stei­ge­rung der Mar­ken­be­kannt­heit und Repu­ta­ti­on.

Bit­te war­ten…
Chris

Über den Autor:

Chris ist Vertriebsleiter mit über 20 Jahren Berufserfahrung im Direktvertrieb.

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