Schmuck erfolg­reich auf Schmuck­par­ties ver­kau­fen

Schmuckpart

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Schmuck­par­ties lie­gen im Trend und machen Spass. Sie bie­ten die Gele­gen­heit für ein gemüt­li­ches Zusam­men­tref­fen zwi­schen Schmuck­lieb­ha­ber und Schmuck­be­ra­ter, um gemein­sam zu plau­dern, sich eine Freu­de zu machen und eini­ge ver­gnüg­li­che Shop­ping-Stun­den zu ver­brin­gen. Aber wie orga­ni­siert man am bes­ten so ein Event und wie kann man dabei erfolg­reich Schmuck ver­kau­fen? Wir ver­ra­ten Ihnen eini­ge Tipps für die nächs­te Schmuck­par­ty.

Die geeig­ne­te Loka­li­tät fin­den

Jede Par­ty braucht zuerst ein geeig­ne­tes Umfeld, um die Shop­ping-Fes­ti­vi­tät zu orga­ni­sie­ren. Wenn man selbst kei­ne Räum­lich­keit hat, sucht man am bes­ten eine Gast­ge­be­rin im Krei­se von schmuck­in­ter­es­sier­ten Per­so­nen im eige­nen Umfeld. Für das Bereit­stel­len der Loka­li­tät ist es üblich, dass die Gast­ge­be­rin einen Schmuck­gut­schein oder ein Schmuck­stück in einem defi­nier­ten Wert als Geschenk aus­wäh­len darf. In die­sem Zusam­men­hang emp­fiehlt es sich, den Wert ent­lang der Höhe des Umsat­zes fest­zu­set­zen, der an dem jewei­li­gen Tag erlangt wird. Die Gast­ge­be­rin stellt somit ihre Räum­lich­kei­ten zur Ver­fü­gung und sorgt für Geträn­ke und Snacks, um ein ent­spann­tes Part­y­am­bi­en­te zu schaf­fen.

Ein­la­dun­gen ver­schi­cken

Sobald die Schmuck­par­ty Loka­li­tät fest­ge­legt ist, wer­den die Ein­la­dungs­kar­ten mit Rück­ant­wort­kärt­chen ver­sen­det oder die Teil­neh­me­rin­nen nach einem Auf­ruf im Inter­net, zum Bei­spiel über Face­book oder Whats­App, online infor­miert und regis­triert. Grup­pen von 10 bis 12 Schmuck­lieb­ha­be­rin­nen sind ide­al. Es ist wich­tig, dass sich die Teil­neh­men­den genü­gend Zeit neh­men kön­nen, um den Schmuck anse­hen und anpro­bie­ren zu kön­nen. Nichts soll­te an den Stress eines gewöhn­li­chen Schmuck­la­dens in Gegen­wart einer unge­dul­di­gen Ver­käu­fe­rin erin­nern oder die fro­he Stim­mung durch ein chao­ti­sches Zusam­men­sein trü­ben.

Auf den Ein­la­dungs­kar­ten oder der eige­nen Web­site emp­fiehlt es sich, Abbil­dun­gen mit beson­ders auf­re­gen­den Schmuck­stü­cken und High­lights zu ent­wer­fen. Es soll­ten auch Über­ra­schun­gen ange­kün­digt wer­den, um die Neu­gier anzu­re­gen. Ein Kata­log, viel­leicht eine Wish­list, ist hilf­reich für die Sor­ti­ment­er­stel­lung. Zudem tra­gen eine brei­te Preis­span­ne für jeden Geld­beu­tel und eini­ge Prom­o­an­ge­bo­te zu einer erfolg­rei­chen Schmuck­par­ty mit Kauf­lau­ne bei. 

Die Schmuck­par­ty kann begin­nen!

End­lich ist es soweit! It’s Par­ty-Time! Zu Beginn der Ver­an­stal­tung wer­den die Teil­neh­me­rin­nen mit einem Glas Pro­sec­co begrüsst und jede stellt sich kurz vor. Dar­auf­hin folgt die Prä­sen­ta­ti­on eini­ger Schmuck­stü­cke. Es ist vor­teil­haft, wenn die Bera­te­rin Tei­le ihres ange­bo­te­nen Schmucks selbst trägt und die­sen damit zur Gel­tung bringt. Auch soll­te sie als Schmuck-Coach Rat­schlä­ge für das Out­fit geben kön­nen.

Den Schmuck rich­tig in Sze­ne set­zen

Meh­re­re Tische geben dann die Mög­lich­keit den Schmuck näher in Augen­schein zu neh­men und zu pro­bie­ren. Eine geschmack­vol­le Deko­ra­ti­on und die Anord­nung des Sor­ti­ments nach ver­schie­de­nen Mate­ria­li­en sind für den Ver­kauf wich­tig. Auch die Beleuch­tung trägt zum Erfolg bei, da sie den Schmuck glän­zen und glit­zern lässt. 

Opti­sche Her­vor­he­bung, indem Tei­le des Schmucks bspw. auf Stei­nen prä­sen­tiert wer­den.

Die Kas­se rich­tet man am bes­ten etwas ent­fernt ein, um sich der Teil­neh­me­rin beim Bezah­len wid­men und even­tu­el­le Bestel­lun­gen auf­neh­men zu kön­nen. Bei spe­zi­el­len Anfra­gen ist es prak­tisch, Werk­zeu­ge für klei­ne Ände­run­gen greif­bar zu haben. Der stolz getra­ge­ne Schmuck ist die bes­te Wer­bung für zukünf­ti­ge Teil­neh­me­rin­nen. Zudem soll­te, beson­ders bei spon­ta­nen Ein­käu­fen, die Mög­lich­keit gege­ben wer­den, mit Kre­dit­kar­te zu bezah­len. Ein Taschen­rech­ner, Stif­te und ein Papier­block soll­ten auch immer in Reich­wei­te sein. 

Inves­ti­ti­on “After Sales”

Nach dem Kauf sind Schmu­ck­etuis und klei­ne Ein­kaufs­ta­schen nötig, um den Schmuck in einer ele­gan­ten Geschenk­ver­pa­ckung über­ge­ben zu kön­nen. Dazu fügt man Visi­ten­kar­ten für die Teil­neh­me­rin und ihre Bekann­ten und ein klei­nes Abschieds­ge­schenk hin­zu. Even­tu­ell auch ein Dan­kes­kärt­chen mit einem exklu­si­ven Rabatt für das nächs­te Tref­fen mit der Bit­te die Ver­an­stal­tung, zum Bei­spiel auf der Web­site, posi­tiv zu bewer­ten und ande­re Freun­din­nen über die kom­men­de Schmuck­par­ty zu infor­mie­ren. 

Schmuck­par­ty Check­lis­te

Die nach­fol­gen­de Check­lis­te fasst die wich­tigs­ten Punk­te noch­mals zusam­men, damit einer erfolg­rei­chen Schmuck­par­ty nichts mehr im Wege steht.

  • eine Gast­ge­be­rin bestim­men und gege­be­nen­falls die nöti­gen Anwei­sun­gen für den Ablauf der Ver­an­stal­tung geben
  • die Ein­la­dun­gen ver­sen­den und Rück­ant­wor­ten regis­trie­ren
  • den Kata­log und das Schmuck­sor­ti­ment zusam­men­stel­len
  • die Deko­ra­ti­on vor­be­rei­ten und auf geeig­ne­te Aus­stel­lungs­flä­chen ach­ten. Für gute Aus­leuch­tung sor­gen
  • die Preis­lis­te erstel­len und ein klei­nes Abschieds­ge­schenk vor­se­hen
  • eine Kas­sen­ecke mit Wech­sel­geld, Kre­dit­kar­ten­le­se­ge­rät (SumUp), Taschen­rech­ner, Stif­ten, Papier- & Quit­tungs­block sowie Werk­zeug vor­pla­nen
  • an Visi­ten­kar­ten, Dan­kes­kärt­chen, Etuis und klei­ne Ein­kaufs­ta­schen den­ken
  • die Kun­den­lis­te zur Hand haben, um sie aktua­li­sie­ren zu kön­nen
  • einen Rabatt für das nächs­te Tref­fen errech­nen, die Teil­neh­me­rin­nen moti­vie­ren, an der nächs­ten Par­ty teil­zu­neh­men und ande­re Schmuck­be­geis­ter­te zu infor­mie­ren
Bit­te war­ten…
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Dies ist ein aus der Redaktion erstellter Beitrag.

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