Auf­ge­zeich­ne­te Voice­mail­nach­rich­ten

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Die Mög­lich­keit, vor­ab auf­ge­zeich­ne­te Voice­mail-Nach­rich­ten zu ver­wen­den, wird vor­wie­gend in Call Cen­tern ein­ge­setzt, die ein hohes Anruf­vo­lu­men auf­wei­sen. Es bie­tet den Ver­triebs­mit­ar­bei­tern die Mög­lich­keit, kon­sis­ten­te, kun­den­spe­zi­fi­sche Nach­rich­ten auf dem Anruf­be­ant­wor­ter zu hin­ter­las­sen, ohne sie bei jedem Anruf ver­bal zu wie­der­ho­len. Dies bie­tet gleich meh­re­re Vor­tei­le. Der Ver­triebs­mit­ar­bei­ter ist deut­lich effi­zi­en­ter, da er kei­ne eige­nen Sprach­nach­rich­ten auf’s Band spre­chen muss.

Der Kun­de erhält den­noch eine per­sön­li­che Nach­richt und erhält den Ein­druck, dass ihm wirk­lich eine rea­le Per­son eine Sprach­nach­richt auf den Anruf­be­ant­wor­ter hin­ter­legt hat. Durch den Ein­satz von auto­ma­ti­schen Wähl­sys­te­men (Dia­ler) wird die Sprach­bo­xer­ken­nung als Teil der Funk­ti­on bereits ein­ge­setzt. Kon­kret heisst dies, dass ein Gross­teil aller Sprach­bo­xen auto­ma­tisch vom Dia­ler erkannt und die auf­ge­zeich­ne­te Sprach­nach­richt eben­falls auto­ma­tisch abge­spielt wird.

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